I’m a paintress

Sporadische Malerei.

gitarrin

copyright: ann blum

Ann Blum wuchs in den 60ern in Bonn in einer Künster*innenfamilie auf. Ihren ersten Verkaufserfolg feierte sie mit 12 Jahren, als sie zusammen mit ihrem Vater auf einem Kölner Kunstmarkt an einem Wochenende einen Stand unterhielt und für 80 Mark Radierungen unter die Leute brachte. Bis sie die Schule nebst Abi in den 80ern in Marburg endlich fertig hatte, konnte sie sich mit den diversen Kunstunterrichten bei Laune halten. Es folgten Studien, Malereien, Kräutersuche, Schauspielarbeiten, Fotoarbeiten in Bonn, Köln, Düsseldorf, Marburg, Berlin, Antibes, Buenos Aires, Nicosia, Familiengründung und all diese anderen unergründlich aufflammenden Interessen, die sie anhand von Skizzen, Malereien, Fotografien und oft durch diese eigentümlichen Aufsätze (zu lesen in Tagebüchern, Briefen, Zeitungen und Internetseiten) bis heute kompensiert, illustriert und kommentiert. Sie ist ständig inspiriert durch Dinge aus dem Jetzt und liebt die Arbeit an hochgelegenen Orten. Die erneute Einladung der Stadt Antibes (Côte d’Azur),  auch im Jahr 2014 (August) einen Monat in der „Résidence Villa Fontaine“ zu leben und zu arbeiten hielt die von der märchenhaften Atmosphäre wachgeküsste Inspiration der Malerin davon ab sobald wieder in irgendeinen Dornröschenschlaf zu fallen.

Jetzt ist sie seit 2014 hellwach für die archäologischen Ausgrabungsstücke im Tempel der löwenköpfigen Göttin Repit in Athribis, Ägypten.

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Die Seele von kleinen und sehr kleinen Schätzen, die meist einige tausend Jahre im Wüstensand geschlafen hatten, erkennen und zeichnen – das ist eine märchenhafte Realität.

aktuell:

Erstellen von Zeichnungen spezieller archäologischer Ausgrabungsstücke vor Ort: Athribis, Tempel der löwenköpfigen Göttin Repit –  7 km südwestlich des heutigen Sohag, 500 m nördlich von Nag‘ al-Shaykh Hamad

Dauerausstellung im Café Viridis, Berlin http://cafeviridis.blogsport.de/

seit 2014

Athribis, Tempel der löwenköpfigen Göttin Repit – Erstellen von Zeichnungen spezieller archäologischer Ausgrabungsstücke vor Ort: 7 km südwestlich des heutigen Sohag, 500 m nördlich von Nag‘ al-Shaykh Hamad

Antibes, Villa Fontaine II, künstlerisches Arbeiten (demnächst im Katalog öffentlich)

Berlin, WerkStadt, https://kunstberlin.wordpress.com/2014/02/13/kunstproduktionsstatte-ii-werkstadt-kuenstlerinnen-stellen-gemeinsam-aus/, „kunstproduktionsstätte II“, Gemeinschaftsausstellung

Berlin, Fincan „48h Neukölln“ http://www.48-stunden-neukoelln.de/de/event/art-supports-refugee-struggle-von-annette-blum und https://kunstberlin.wordpress.com/2014/06/19/1507/, Ausstellung

2013

Berlin, Leuchtturm http://www.neukoellnerleuchtturm.de/werkstadt-fotografen.html

Berlin, Kunstauktion art-supports-non-citizens https://kunstberlin.wordpress.com/ausstellungen/art-supports-non-citzens-auction-catalog/, Auktion auf dem Blücherplatz anlässlich des „Festivals gegen Rassismus“

Berlin, WerkStadt, zusammen mit Kodo Miura https://kunstberlin.wordpress.com/2013/04/17/ab-freitag-ausstellung-in-der-werkstadt/, Ausstellung

Berlin, WerkStadt, „kunstproduktionsstätte I“, Gemeinschaftsausstellung

2012

Dresden, Stadtteilhaus https://kunstberlin.wordpress.com/2013/02/08/wander-ausstellung-im-stadteilhaus-dresden-februar-2013, Ausstellung

Antibes, Villa Fontaine I https://kunstberlin.wordpress.com/2013/05/23/villa-fontaine-3-27-juillet-2012-der-kuenstler-katalog-ist-da/ und

http://de.calameo.com/read/0020745044607e8b9a1d1, künstlerisches Arbeiten

Antibes Juan Les Pins, Jazz à Juan, Fotoarbeiten für Berliner Nachrichten Forum

Dresden, Grüne Ecke http://www.gruene-ecke.de/terminkalender/details/246-ausstellungseroeffnung-qimmer-wieder-feiertag-keine-nazi-aufmaersche-mehr-in-dresdenq, Ausstellung

Berlin, Atlantic, Ausstellung

Berlin, WerkStadt, Ausstellung

2011

Internet, Illustration zum Musikvideo „der Grashüpfer“ https://www.youtube.com/watch?v=qFEyN4HCCaw, , Illustratorin

Berlin, WerkStadt https://kunstberlin.wordpress.com/2011/11/04/werkstadt-ausstellung-im-november-11/, Austellung

Berlin, Galerie-Wohnung https://www.mystery-film.com, Austellung bis heute

2010

Berlin, Outstart, Ausstellung

Berlin, Saft und Saltbar, Ausstellung

2008

Berlin, Berliner Nachrichten Forum http://gbp2010.wordpress.com/ , Forum zum Online-Presseportal Berliner-Nachrichten.eu: Chefredakteurin, Fotografin

2006

Berlin: Café Viridis http://cafeviridis.blogsport.de/, Ausstellung bis heute

2005

Antibes, Les Bains Douches https://kunstberlin.wordpress.com/ausstellungen/antibes-jazz-a-juan-2005/, Ausstellung

früher:

Ausstellungen in Cafès, Restaurants, Frisörläden, Galerien und Kneipen in Bonn, Köln, Düsseldorf, Westerwaldkreis und

Berlin, Anfang der Neunziger: die jemals erste Ausstellung im Quasimodo-Café!

Des quelques mots en français

– Annette Blum – a grandi dans les 60 au sein d’un famille d’artistes – après avoir obtenue son baccalauréat dans les années 80, elle a étudié la peinture, l’herboristerie ( médecine alternative), les arts dramatiques, la photographie, la journalisme – a travaillé à Bonn, Köln, Düsseldorf, Marburg, Berlin, Buenos, Aires, Nicosia, Antibes – aime travailler dans les lieux hautes en couleur – elle est constamment inspirèe par les sensations présent, son motto: „BE HERE NOW!“ (être ici maintenant) – actuellement, il y a quelques expositions à Berlin – l’être l’artiste peintre en résidance à la Villa Fontaine, pour elle la vue et le séjour à Antibes sont comme le baiser, qui a réveiller son inspiration de sa „La Belle au bois dormant“ –

Sonnige Grüße aus Neukölln

Annette Blum

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