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Antibes rêveuse

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ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE – die A(u)ktion

auktionreklameflyer1.AUG14 :

Liebe Interessierte,

die Aktion „ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE“ ist eine Kunstauktion.

Von den Erlösen sollen mindestens 30% helfen, anfallende Anwalts- und Gerichtskosten von Geflüchteten und Unterstützer*innen.

Die einzelnen Auktionen beziehen sich auf jeweils stattfindende Verfahren und sind entsprechend der aktuellen Fälle ausgewählt.

Das Projekt „ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE“ ist noch so jung, dass nicht alle der sehr bürokratischen Gerichtsverfahren berücksichtigt werden können, vor allem, da sich dank der gegenwärtigen Flüchtlingspolitik ständig neue auftun.

Wir arbeiten jedoch daran, dass „ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE“ in der Zukunft unabhängig von Raum und Zeit stattfinden kann.

Wir freuen uns, wenn Sie die Idee Freunden und Bekannten, Künstler*innen, Kunstinteressierten und Kunstsammelnden weitersagen. Jede*r kann sich beteiligen, ob mit eigenst geschaffener Kunst, mit gesammelter Kunst, die nicht in Kellern verrotten sollte oder einfach als Erwerber*in bei der Auktion.

Bitte lesen Sie Näheres hier:

http://strikeregensburg.wordpress.com/2014/02/09/spendenkonto/

Spendenkonto:

Name: Residenzpflicht abschaffen – GLS Gemeinschaftsbank eG

Stichwort: Solidaritaet

Konto: 8219917100

BLZ 430 609 67

IBAN DE81430609678219917100

BIC GENO DE M 1 GLS

Ihr ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE – TEAM

 

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Skizzen aus Antibes

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Einen Lichtblick hatte es nochmal gegeben. Unterführung

Das war gestern: Unterführungunterfuehrung2wz

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ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE, AUCTION

Liebe Interessierte,

die Aktion „ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE“ ist eine Kunstauktion. Vielen Dank allen Künstler*innen und Supporter*innen, die die drei kreativen Tage im Fincanfincan48h mit ihren Ideen, ihrem Engagement, ihrer Energie, ihrer Geduld ermöglicht haben und überhaupt allen Teilhabenden für ihr Wohlwollen und ihrer Wertschätzung. Die nächste A(u)ktion wird stattfinden. So oder so. Wahrscheinlich muss sie sich besser herumsprechen. Also bitte weitersagen, -teilen, -leiten, dass es sie überhaupt gibt. Sie kann jederzeit und überall (auch gleichzeitig) auftauchen. Nachfragen sind erbeten.DSC_0022beawz

Die Erlöse sollen helfen, anfallende Anwalts- und Gerichtskosten von Geflüchteten zu bezahlen und dem Erhalt der Aktion selbst.

Die einzelnen A(u)ktionen beziehen sich auf einzelne, jeweils aktuell stattfindende Verfahren und sind entsprechend spontan ausgewählt.

Leider ist das Projekt „ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE“ noch zu jung, um alle dieser sehr bürokratischen Verfahren zu berücksichtigen, vor allem, da sich dank der gegenwärtigen „Flüchtlingspolitik“ ständig neue auftun. Wir arbeiten jedoch daran, dass „ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE“ auch in der Zukunft unabhängig von Raum und Zeit stattfinden kann. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie die Idee Freunden und Bekannten, Künstler_innen, Kunstinteressierten und Kunstsammelnden weitersagen.

Am Freitag, 27. Juni ab 16h00 gab es im Fincan-Neukölln vor dem Hintergrund der Ausstellung eine äußerst bewegte und bewegende Podiumsdiskussion Betroffener zum Thema, wo ich, podiumsehrlich gesagt, mal wieder die große Presse vermisst habe, der die Leute sogutwie immer alles abkaufen Pardon, ich selbst ebenfalls, was mich angesichts dieser Diskussionsrunde wirklich stutzig macht! 

Und nicht nur das, denn

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ab 21h00 performten Tapete und Wölf.

und am Samstag, 28. Juni gab es Performances der Oberklasse. Leute, wer nicht dabei war hat was verpasst.

16.00 Uhr: Dokumentartheater der Bühne für Menschenrechte: „Die Asyl-Monologe“ (Auszüge)
17.00 Uhr: Ausstellung von Objekten der CUCULA Refugees Company for Crafts & Design
18.00 Uhr: Dokumentartheater der Bühne für Menschenrechte:
„Die Asyl-Monologe“ (Auszüge)
19.00 Uhr: Musiktheater der Arts Vagabonds Rezo Afrik Benin: „Home Sweet Home“
20.00 Uhr: Lyrik/Musik von/mit „le ptit garçon“

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Am Sonntag, 29. Juni 2014 sollte die Auktion anlässlich des Festivals 48-Stunden-Neukölln im Fincan Neukölln, Altenbrakerstr. 26, 12051 Berlin stattfinden. Die Auktion kam mangels Bietenden nicht zustande. Wahrscheinlich waren die Bilder zu teuer oder sowas 🙂

ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE, die Kunst-A(uktion)

ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE, die Kunst-A(uktion)

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Diesmal ging es um Gerichtskosten dreier Geflüchteter aus Iran. Bitte lesen Sie Näheres darüber hier:

http://strikeregensburg.wordpress.com/2014/02/09/spendenkonto/

Das Spenden-Konto der Geflüchteten:

Name: Residenzpflicht abschaffen, GLS Gemeinschaftsbank eG

Stichwort: Solidaritaet

Konto: 8219917100

BLZ 430 609 67

IBAN DE81430609678219917100

BIC GENO DE M 1 GLS

Alles Geld, das durch die A(u)ktionen hinzukommt wird auch auf dieses Konto überwiesen.

Die Ausstellung der Werke besteht, Sie können sie sich jetzt noch im Flyer und/oder/und bis Ende August in aller Vollständigkeit im Fincan Neukölln, Altenbrakerstr. 26, 12051 Berlin ansehen.

Werke: Die Fotografien sind im DIN A4-Format. Die Malereien sind 100×80 cm Leinwand.

Es wird wieder und wieder A(u)ktionen namens ART SUPPORTS REFUGEE-STRUGGLE geben. Bitte sagen Sie es weiter!

Herzliche Grüße Annette Blum und Team

Der Flyer

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2 auf 1mal: Müsikusse und der Rest – jetzt

„Ausstellung noch bis 29. Juni 2014

Fotografien von Houmer Hedayatzadeh und Malereien von Annette Blum

Houmer Hedayatzadeh begleitet seit 2012 Protestmärsche der Geflüchteten mit der Kamera. Nach langer Zeit als Asylsuchender aus dem Iran wurde dem Künstler endlich das Recht auf Asyl zugesprochen. Dennoch muss er sich weiterhin vor Gericht verantworten: “Trotz widersprüchlicher Zeugenaussagen wurde der Flüchtlingsaktivist Houmer Hedayatzadeh vergangene Woche zu einer Geldstrafe von 350 Euro verurteilt. Bei der Räumung des Hunger- und Durststreiks am Münchner Rindermarkt soll er Widerstand geleistet und versucht haben, Polizeibeamte zu verletzen…” weiter bei http://www.regensburg-digital.de/rindermarkt-70-tagessaetze-fuer-den-asylanten/12052014/

Annette Blum malt Musiker-innen bei der Arbeit mit Farbe auf Leinwände, meistens Schwarz auf Weiß mit minimalistischen Zügen. Sie liebt die Arbeit an hochgelegenen Orten.“

imFINCAN

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48 Stunden Neukoelln: Art supports refugee-struggle

Kommt alle!

48hNKLogo2014

48hNeukoellnFINCANflyer
http://www.48-stunden-neukoelln.de/de/event/art-supports-refugee-struggle-von-annette-blum

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2 auf 1mal: Müsikusse und der Rest im Fincan – jetzt

Fotografien von Houmer Hedayatzadeh und Malereien von Annette Blum – eine Ausstellung im Fincan, Altenbrakerstr. 26, 12051 Berlin-Neukölln

Houmer Hedayatzadeh begleitet seit 2012 Protestmärsche der Geflüchteten mit der Kamera. Nach langer Zeit als Asylsuchender aus dem Iran wurde dem Künstler endlich das Recht auf Asyl zugesprochen. Aktuell hat er es nur wieder mit einem Rechtssystem zu tun, das gerechter nicht sein kann:

Trotz widersprüchlicher Zeugenaussagen wurde der Flüchtlingsaktivist Houmer Hedayatzadeh vergangene Woche zu einer Geldstrafe von 350 Euro verurteilt. Bei der Räumung des Hunger- und Durststreiks am Münchner Rindermarkt soll er Widerstand geleistet und versucht haben, Polizeibeamte zu verletzen…“ weiter bei regensburg-digital

Annette Blum malt Musiker-innen bei der Arbeit mit Farbe auf Leinwände, meistens Schwarz auf Weiß mit minimalistischen Zügen. Sie liebt die Arbeit an hochgelegenen Orten.

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Gedanken verloren

Bildnis Der Doriana Grau

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